Michaela Aigner - "Dialog mit Wichtel" - Puppenbühne Träumeland
Michaela Aigner im "Dialog mit Wichtel"
Michaela Aigner - "Dialog mit Wichtel" - Puppenbühne Träumeland

 

Geschichten waren schon immer meine große Liebe ...

 

So habe ich bereits als Kind Gedichte geschrieben, später mit großer Begeisterung Literatur studiert und bin schließlich beim Hörspiel (Radio Ö1) gelandet, wo ich die konkrete Realisation der Texte miterleben konnte.

 

Seit 2005 bin ich nun beim Puppentheater (Neue Puppenbühne Ferdinand Resch, Puppenbühne Amadeus, Puppenbühne Grenzenlos) und erlebe die Faszination des Geschichtenerzählens immer wieder neu.

 

 

Puppenspielen heißt ...

 

... eine Ersatzglühbirne im Handschuhfach des Autos und eine Schraubzwinge in der Handtasche.
... die Angst, etwas vergessen zu haben.
... immer kurz geschnittene Fingernägel.
... ein Kaffee in der Morgenkühle des einzigen Gasthauses in einem Dorf, in das man sonst nie gefahren wäre.
... einen Schal um den Hals zu tragen.
... der kostbare Augenblick knisternder Stille, während der sich Kasperl vor dem Zauberer versteckt hält.
... Kisten tragen.
... ständig: "Das muss ich wieder mal richten!"
... und dann: "Herrje, das muss ich auch wieder mal richten!"
... und schließlich: "Für heute kann man das noch kleben!"
... die glückliche Erschöpfung nach einer gelungenen Vorstellung.

... das Schönste, was ich in meinem Leben tun konnte ...

 
Michaela Aigner    Puppenbühne Träumeland – Das mobile Theater
 
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